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Kochhemd 25204 Kentaur bei workers friend

Coole Kochhemden und Chef Jackets mit Reißverschluss

Frischer Wind in der Kochbekleidung

Da schau her: Die klassische Kugelknopf-Jacke bekommt ganz schön Konkurrenz! Chef Jackets mit Reißverschluss im Biker-Look oder Dinner-Jacket-Style, einreihige Kochjacken mit verdeckten Druckknöpfen oder trendige, leichte Kochhemden mit Stehkragen bringen modischen Chic in der Küche. Hersteller wie Chaud Devant aus den Niederlanden oder Kentaur aus Dänemark halten mit der Kreativität der neuen Kochgeneration Schritt und legen wie jeder gute Koch selbstverständlich größten Wert auf Qualität und Verarbeitung. Großer Vorteil der neuen Küchenmode: Sie macht auch am Gast eine gute Figur und wird daher oft auch als Service- und Kellnerbekleidung eingesetzt.

Kentaur und Chaud Devant im online-Shop

Kochhemden bei workers friend

Kochjacken mit Reißverschluss sind nicht nur super praktisch, sie sind auch in vielen Varianten erhältlich: Mit Kontrastreißverschlüssen, aufgesetzten Pattentaschen, schräg eingesetzten Brusttaschen und verdeckten Verschlussleisten definiert Chaud Devant ganz unterschliedliche Stile. Es gibt sogar eine eigene Kollektion für coole Köchinnen. Die meisten Modelle sind in schwarz oder weiß zu haben. Kentaur punktet mit top bequemen Kochhemden mit Stehkragen in weiß, grau und schwarz. Die schlank geschnittenen Unisex-Modelle sitzen auch bei Damen sensationell. Kochhemden sind in Trendlokalen besonders angesagt, dort werden von Köchen und Servicekräften getragen. So wird Mitarbeiter-Bekleidung in der Gastronomie rundum stimmig.

Kochjacken mit Reißverschluss von Chaud Devant

Kochjacken mit Reißverschluss von Chaud Devant

Beide Bekleidungs-Profis setzen auf High-Tech-Gewebe und pflegeleichtes Mischgewebe: So wird Feuchtigkeit wird vom Körper weg transportiert, die Kochjacke fühlt sich lange trocken an. Gleichzeitig kommt Luft an die Haut – sie kann atmen. Dabei sind die meisten Modelle für die Industriewäsche geeignet, sie knittern nicht, trocknen schnell und bleiben lange gut in Form. workers friend, DER Profi für aktuelle Trends in der Gastronomie-Bekleidung, rät: Immer auf die Pflegeanleitung achten, dann haben sie lange Freude an Ihrer coolen Kochbekleidung.

Chef Jacket mit Rückennetz aus Funktionsfasern

Coole Kochbekleidung kühlt wirklich

Wissenswertes über Tencel, Coolmax & Co.

Tolle Funktionsfasern für schicke Kochbekleidung sorgen für ein gutes Hautklima. Wir veraten, warum moderne Mischgewebe eine gute Alternative zu klassischen Baumwoll-Qualitäten sind.

Kochjacken aus Tencel für Sie und Ihn

Trendige Kochbekleidung aus Tencel von Kentaur

Wenn’s hoch hergeht, müssen Köche eine kühlen Kopf bewahren. Deshalb sind moderne Funktionsfasern wie Tencel, Cooltex und Coolmax in der Küche groß im Kommen. Die Vorzüge liegen sozusagen auf der Haut:

  • Feuchtigkeit wird durch das Gewebe an die Außenseite transportiert
  • Durch die Verdunstung wirkt das Material kühlend
  • Die Kochjacke fühlt sich lange trocken an
  • Gleichzeitig kommt Luft an die Haut – sie kann „atmen“
  • Der Materialmix macht die Kochbekleidung pflegeleicht

Hersteller modischer Kochjacken wie Kentaur of Denmark oder Chaud Devant Original Chefwear auf Tencel-Mischgewebe, Cooltex-Gewebe und andere Mischgewebe aus Polyester und Baumwolle. Die Tencel®-Faser wird aus Holz gewonnen, das ohne Pestizde angebaut wurde. Oft wird sie mit Baumwolle zu einem weichen und griffigen Mischgewebe wie Tec Cell® verarbeitet. Winzigste Kanäle nehmen Schweiß von der Haut auf und transportieren sie vom Körper weg. Dabei wirkt das Material nie nass, denn die Feuchtigkeit verdunstet an der Außenseite.

Das gleiche Prinzip gilt für Coolmax® oder Cooltex: Ihre Atmungsaktivität ergibt sich durch die Struktur des Gewebes. Es speichert kaum Feuchtigkeit, sondern gibt sie stattdessen durch Verdunstung an die Oberfläche ab. Dieser Effekt wirkt bei Bewegung kühlend. Weil die Fasern nicht aufquellen, bleibt das Material luftdurchlässig und somit atmungsaktiv. Der Baumwoll-Anteil dieser Mischgewebe sorgt für den guten Tragekomfort und eine weiche, griffige Qualität.

Der Mix machts’s! Lange galt das Vorurteil, dass man in Kochjacken mit Polyester-Anteil mehr schwitzt als in reinen Baumwolljacken. Doch gerade das richtige Verhältnis von Naturfaser und Kunstfaser sowie die Verabeitung als Garn und Gewebe sind entscheidend für die Atmungsaktivität. Weil der Schweiss nicht lange auf der Haut bleibt, haben übrigens auch geruchsverursachende Bakterien weniger Chancen.

Ein großer Vorteil von hochfunktionellen Mischgeweben sind ihre Pflegeeigenschaften: Sie sind meist Industriewäsche geeignet, knittern nicht, trocknen schnell und bleiben lange gut in Form. Wichtig: Immer auf die Pflegeanleitung achten, dann haben sie lange Freude an Ihrer coolen Kochbekleidung.

 

Kochmode für Azubis

Die passende Berufsbekleidung für Koch-Azubis

Mit dem richtigen Outfit die Kochlehre starten: Fünf Tipps für Azubis und Praktikanten in der Küche. Wir verraten

  • welche Kochbekleidung gefordert ist
  • was gut und günstig ist
  • wie ein guter Kochschuh aussieht
  • worauf Koch-Azubis bei Körperschmuck achten sollten
  • was die Küchenchefs empfehlen
Kochhochen und Kochjacken

Kochhochen und Kochjacken

Welche Kochbekleidung ist gefordert?
Der erste Eindruck zählt: Wer zum Probearbeiten, als Berufspraktikant oder Auszubildender am ersten Tag in die Küche kommt, kann neben Pünktlichkeit mit der richtigen Berufsbekleidung punkten. Generell ist der Koch mit Kochjacke, Kochhose, rutschsicheren Kochschuhen und mit einem Kopfschutz wie Kochmütze oder Bandana gut am Start. Schürzen und Vorbinder werden meist vom Ausbildungsbetrieb gestellt. Achtung: Fragen Sie mindestens 10 Tage vor Arbeitsbeginn den Arbeitsgeber, was gewünscht ist. Einige Hotels und Restaurants haben eine strikte Kleiderordnung, andere überlassen es dem Azubi selbst, was er trägt. Manchmal wird Kochbekleidung sogar gestellt.

Was ist gut und günstig?
Der Klassiker ist die weiße zweireihige Kochjacke aus Baumwolle und eine Pepita-Kochhose in schwarz-weiß. Schwarze Hosen sind allerdings auf dem Vormarsch. Kochjacke und Kochhose sind schon für je unter 20 Euro zu haben, was bei schmalem Lehrlings-Budget gut ankommt. Schließlich braucht man mehr als ein Outfit. Wem reine Baumwolle zu fest und hart ist, kann auch pflegeleichtes Mischgewebe wählen, das fällt fließender, sich ebenfalls prima waschen lässt. Modische Extras sind nicht überall angesagt (siehe oben).

Wie sieht ein guter Kochschuh aus?
Schuhe bilden die buchstäbliche Grundlage für einen gut gemeisterten Arbeitstag – schließlich sind Köchinnen, Köche oder Servicekräfte 10 bis 12 Stunden am Tag in ihrem Job auf den Beinen, und das auf sehr hartem Boden. Wir empfehlen immer geschlossene Kochschuhe mit Zehenkappe, atmungsaktivem Innenfutter, verstärktem Fersenbereich und stoßabsorbierender, rutschhemmender Laufsohle. Einsteiger-Kochschuhe sind schon unter 40 Euro zu haben. Da ist dann auch ein zweites Paar zum Wechseln drin, denn Schuhe müssen nach einem schweißtreibenden Arbeitstag 24 bis 48 Stunden auslüften.

Bei Körperschmuck immer beachten
Piercings, Tunnel, Ringe und Uhren haben am Herd nichts verloren. Denn das ist das Problem: Sie können sich lösen und dorthin gelangen, wo kein Gast sie sehen will. Zudem erhöht sich das Verletzungsrisiko durch Hinterhaken, aber auch durch Verbrennungen durch Hitze. Wer direkten Kundenkontakt hat, etwa beim Live-Cooking oder in Show-Küchen, bekommt vom Arbeitsgeber meist auch ein Veto für sichtbare Tattoos. Körperschmuck bleibt also dem privaten Feierabend vorbehalten.

Und was empfiehlt der Küchenchef?
Die schönste Uniform der Welt gibt es in vielen Vaianten – und zu fast jedem Preis. Gut und günstig geht immer, aber ein bisschen mehr Funktion macht sich immer bezahlt. Sinnvoll sind zum Beispiel Netzeinsätze am Rücken und unter den Armen, die gut belüften und Schweißbildung reduzieren. Ganz trendy sind Kochjacken aus kühlenden Tencel-Gewebe. Ergonomisch geschnittene Ärmel sorgen für Bewegungsfreiheit und verhindern das Hochrutschen der Jacke. Bei modischen Kochjacken ist Mut gefragt – am besten erst mal abwarten, wie cool der Chef selbst gekleidet ist.